Landesvorsitzender
© Krieglstein
Andreas Krieglstein,
Ich darf Sie herzlich grüßen und mich als neuen Landesvorsitzenden vorstellen. Im Juli 2024 wurde ich als Nachfolger unseres sehr geschätzten und langjährigen Vorsitzenden Dr. Günther Denzler gewählt. Für mich persönlich ist es eine große Ehre und Verpflichtung zugleich an der Spitze unseres Landesverbandes in Bayern Verantwortung zu übernehmen.
Bereits seit 2009 darf ich als Mitglied im Landesvorstand mitwirken. Zunächst als Beisitzer, dann als Schatzmeister und seit 2021 als Stellvertretender Landesvorsitzender.
Ich bin 1976 in Nürnberg geboren und bin in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen. In der Pfarrgemeinde St. Rupert war ich viele Jahr als Ministrant, Pfarrjugendleiter und Pfarrgemeinderat engagiert. Zwischen 1995 bis 2003 arbeitete ich als Stadtverbandsvorsitzender in der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) aktiv mit. Diese Zeit in der Jugendarbeit hat mich sehr geprägt, dort lernte ich meine Ehefrau kennen. Seit vielen Jahren bin ich Mitglied der Pater-Rupert-Mayer-Gemeinschaft in Nürnberg.
Mein Ausbildungsberuf ist Bankkaufmann. Ich arbeite seit vielen Jahren als Bereichsleiter in einer VR Bank in Nürnberg.
Darüber hinaus habe ich die Möglichkeit seit 2003, zunächst im Bezirk Mittelfranken und ab 2008 im Nürnberger Stadtrat Verantwortung zu übernehmen. Seit vier Jahren kann ich als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat meiner Heimatstadt noch stärker mitgestalten. Eine verantwortliche Aufgabe, die ich mit großer Motivation und aus christlicher Überzeugung ausübe. Vor allem die vielen Gespräche mit den unterschiedlichen Menschen sind mir wichtig und machen mir Freude.
Wir wollen dazu beitragen, dass Männer ihre persönliche Glaubens- und Lebenssituation zur Sprache bringen. Als Familienvater ist es mir wichtig, dass wir in unseren Gemeinschaften auch unseren Kindern und Enkelkindern Halt und Orientierung geben, ein Leben im festen Glauben an Jesus Christus zu führen.
Freude am Glauben spüren:
Im Sinne des neuen Erzbischofs von Bamberg, Herwig Gössl, hoffe ich, dass wir mit unseren Männergemeinschaften in Bayern mitarbeiten, dass die Freude am Glauben wieder spürbar wird. Das gelingt uns, wenn wir gemeinsam unseren christlichen Glauben leben und feiern.